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Über 500 Besucher im Aus- und Fortbildungszentrum Gelsenkirchen

 

Den Tag der offenen Tür am Samstag, 8. Oktober 11, haben mehr als 500 Besucher genutzt, um sich über die Ausbildungsmöglichkeiten im Aus- und Fortbildungszentrum Gelsenkirchen (AFZ) von E.ON zu informieren. „Der Berufs- und Informationstag war wieder ein gelungenes Erlebnis für Lehrer, Schüler und Eltern. Sie konnten sich aus erster Hand über die Vielfalt der Berufsinhalte informieren“, zog Ausbildungsleiter Frank Bodmer am Ende des Tages eine positive Bilanz.

 

Die berufliche Vielfalt reicht im AFZ vom Anlagen- und Industriemechaniker über den Elektroniker für Betriebstechnik bis hin zum Elektroanlagenmonteur. Auch die Industriekaufleute stellten im Technikum an der Bergmannsglückstraße ihre Berufssparte vor.

 

Ihr handwerkliches Geschick konnten die Gäste bei praktischen Übungen an Bohrmaschinen, Lötkolben oder Schweißbrennern unter Beweis stellen – selbstverständlich erst nach einer gründlichen Einweisung durch Auszubildende und Ausbilder. Längst hat auch Computertechnik Einzug ins Handwerk gehalten: wie computergesteuerte Werkzeugmaschinen programmiert werden, erfuhren Interessierte bei Ausbilder Jonas Fauser.

 

Auf besonderes Interesse stieß die kooperative Ingenieurausbildung (Duales Studium). Bachelorstudenten können dabei die Studiengänge Elektrotechnik, Maschinenbau oder Wirtschaft mit einer Berufsausbildung bei E.ON kombinieren. Partner dabei ist die Fachhochschule Gelsenkirchen, die neben der IHK Nord Westfalen und der Agentur für Arbeit mit einem Infostand vor Ort war.

 

Derzeit lassen sich 260 junge Menschen im AFZ ausbilden. Damit ist das AFZ das größte Ausbildungszentrum des Konzerns. Dirk Lewald, Leiter der E-Ausbildung, wies auf die Online-Bewerbung hin, die noch bis zum 30. November 2011 möglich ist. Schüler können sich in der Zeit von Februar bis Juni mit Lebenslauf und Zeugnissen für ein Schülerpraktikum bewerben.


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